Ein-Führung
Teil A – Standort Analyse
   1.0 Qualifizierung überragender Startups
      1.1. Die Natur des Wettbewerbes um Erfolg
      1.2. Vermeidungskompetenz - ein X Skill
      1.3. UnternehmerInnen im 21.Jhd. - multiple und individuell
   2.0 Trends der nächsten 25 Jahre  
      2.1. Prophezeiungen und Wirklichkeit
      2.2. Der volkswirtschaftliche Shift
      2.3. Die Zukunft braucht Symbiosen
      2.4. Bedürfnisse und Produktzyklen
      2.5. Der Ferne Osten ist immer mit dabei
      2.6. Kostendruck und volkswirtschaftliche Spirale       
      2.7. Trendmonitoring und Informationsquellen
      2.8. Cocooning, Wohlfühlen und Data-Research
      2.9. Die Megatrends
         2.9.1. Bereich Umwelt und Klimaschutz
         2.9.2. „den Wettbewerb meistern“          
         2.9.3. „Die Natur nachbauen“
         2.9.4. „humen ressourcen“
         2.9.5. „Fit bis ins hohe Alter“
         2.9.6. „Lernen für Alle"
      2.10. Quintessenz und Übereinstimmungen der Trends
   3.0 Die neuen Kunden - Generationen Z bis S         
      3.1.  Generation Z
      3.2.  Die Generation Y               
      3.3.  Die Generation X              
      3.4.  Die Generation Boomer 
      3.5.  Die Rezeptoren des neuen Kunden
   4.0. Positionierung und Voraussetzung als Unternehmer 
      4.1. 7-S Framework
         4.1.1. „Shared Values“
         4.1.2. „Strategie“
         4.1.3. „Struktur“
         4.1.4. „Systeme“
         4.1.5. „Staff“
         4.1.6. „Stil“
      4.2. Weitere Theorien der Strukturierung von Unternehmen
         4.2.1. Eventualitätstheorie           
         4.2.2. die 3C Methode
         4.2.3. Management Maturity Modell
         4.2.4. Evaluierte Managementprinzipien               
         4.2.5. Ergebnisse und Resümee
Teil B – Grundlagen für ganzheitlichen Erfolg
    5.0. UnternehmerIn werden, eine Schlüsselentwicklung
       5.1. Träumen
       5.2. Aufwachen
       5.3. Langfristig Ausrichten
   6.0. Vertrauen ist der Anfang von allem
       6.1. Ein Crash fängt bei einer Person an
       6.2. Jedem Crash gehen Phantasien und Manipulation voraus
    7.0. Integrität - der sensibelste Schlüssel zum Erfolg?
       7.1. Die neuen kriminellen Machenschaften
       7.2. Ohne kleine Erfolge keine größeren Erfolge
       7.3. Grundsätze der Integrität
       7.4.  Motive auf ganzheitlichen Ansatz prüfen
    8.0. Finanzierung und Verantwortung
       8.1. Der erste Schritt gibt die Richtung vor
       8.2. Profit hat keinen Wert – an sich
       8.3. Profit und Verantwortung eine zwingende Symbiose
    9.0. Ambivalenz unternehmerischer Motive
      9.1. Motivation unternehmerischen Handelns
       9.2. Klärung der „Gier“ und dem Drang nach Bedeutung
       9.3. Klärung: Visionär oder/und Träumer?
       9.4. Resümee: Alle haben einmal gut angefangen
    10.0. Erforderliche Prinzipien für den Erfolg als UnternehmerIn
       10.1. Sind Prinzipien ein überholter Ansatz?
       10.2. Wo Werte sich durchsetzen sollen, braucht es Prinzipien
       10.3.Softskills
         10.3.1. Drang zur Dringlichkeit
         10.3.2. Qualität wiegt jede Quantität auf
         10.3.3. Immerwährendes Lernen
         10.3.4. Emotionale und geistige Weiterentwicklung
         10.3.5. Emotionale und moralische Intelligenz und Kompetenz
         10.4. Mit Werten in Führung gehen
         10.4.1. Von Akzeptanz über Einsicht zum Handeln
         10.4.2. Werte sind nichts philosophisches
         10.4.3. Profit als Antriebskraft hat versagt
         10.4.4. Kybernetik des wertegerichteten Handelns?
         10.4.5. Umdenken hat begonnen
         10.4.6. Zurück zum Vertrauen
         10.4.7. Wettbewerbsvorteil durch moralische Intelligenz
         10.4.8. Der Unterschied zwischen universellen Prinzipien und Werten?
         10.4.9. Der moralische Kompaß
         10.4.10. Gibt es Menschen die Froh sind Sie zu kennen?
      10.5. Der Wert und Nutzen eines Vorbildes
         10.5.1. Geht es auch ohne Vorbilder?
         10.5.2. Die gesellschaftlichen Indikatoren
         10.5.3. Die persönlichen Indikatoren
         10.5.4. Vorbildfunktion, eine Überlebensstrategie
         10.5.5. Unternehmer sind automatisch Vorbild, gleich welcher Art
         10.5.6. Ein erfolgreiches Vorbild kopiert, der schnellste Weg zum Erfolg
         10.5.7. Der coole Wertekanon der neuen Generationen
         10.5.8. Faszination eines gelebten Vorbildes
         10.5.9. Ein Vorbild bleibt immer ein Vor-Bild
         10.5.10. Herausragende Unternehmer, relevante Vorbilder
Teil C – Skills des 21 Jahrhunderts
   11.0. Effectuation – die Flucht nach vorne
      11.1. Bruch mit Tabus und Konventionen
      11.2. Aufbruch nach Vorne – die Entrepreneurship-Forschung
      11.3. Woher kommt Effectuation
      11.4. Effectuation eine Wirkungsweise unternehmerischen Handelns
      11.5. Die Untersuchungsmethoden der Entrepreneurship Forschung
      11.6. Die Forschungs-Ergebnisse von Sarasvathy
      11.7. Grundsatzfragen um Effectuation einzusetzen
      11.8. Die Prinzipien der Effectuation
      11.9. Anwendbarkeit für UnternehmerInnen
      11.10. Philipp Rosenthal Modell
      11.11. Grundlegend einzunehmende Positionen
      11.12. Effectuation versus Kausalmanagement
    12.0. Servant Leadership
       12.1. 30% der „TOP 100“ tun es
       12.2. Die entscheidende Führungskultur für das 21. Jahrhundert
       12.3. Die Strategie der „Dienenden Führung“
       12.4. Herkunft und Wurzeln des Führungsstiles
       12.5. Prinzipien „dienende Führung“
          12.5.1. Anders zuhören
          12.5.2. Resonanz durch Einfühlungsvermögen
          12.5.3. Überzeugen durch Mandat
          12.5.4. Über das Konzept hinaussehen, die Adlerperspektive
          12.5.5. behutsames vorsorgen
          12.5.6. Verantwortung in Taten umsetzen
       12.6. Engagement zur Entwicklung von Personen
       12.7. Aufbau einer Gemeinschaft
    13.0. Erfolgreiche Handlungsfaktoren
       13.1. Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers
         13.1.1. Kreativitätsmanagement - das Vorzeichen
          13.1.2. Merkmal Gründer - Pionierin
          13.1.3. Merkmal Admin - Ordnung schaffen
          13.1.4. Merkmal Integrator - Die soziale Intelligenz
          13.1.5. Merkmal Producer - Wertschöpfung
       13.2. Out oft the Box, einseitige Typisierung vermeiden
          13.2.1. Fragen nach der Anwendung der Prinzipien
       13.3. Weitere Modelle zur Einordnung von Persönlichkeit
       13.4. Anwendbarkeit und Resümee
       13.5. Anpassung, eine ständige Herausforderung
   14.0. Unternehmerische Intelligenz
       14.1. Essenzielle Ratschläge bezüglich der Partnerwahl
       14.2. Essenzielle Ratschläge für den Umgang mit Mitarbeiter
       14.3. Essenzielle Ratschläge für den Umgang mit dem Kunden
       14.4. Ein Unternehmen braucht ein soziales Gewissen
Teil D – Strategische Faktoren für die Starterpraxis
    15.0. Von Einsichten zu Werkzeugen
       15.1. Entwickeln Sie eine Kultur Kreativer Prozesse
       15.2. Planen oder/und spontanes Starten?
       15.3. Der Wunsch nach effektiver Zielplanung
       15.4. Die erfolgreiche Strategie der kurzen Ziele
       15.5. Kybernetik der Kontinuität
    16.0 Businessplan, Business Angels und Frühphasenfinanzierung
       16.1. Präsentation der Gründeridee
       16.2. Messen und Foren für Gründer
    17.0 Startups und Konfliktmanagement
       17.1. Die drei Problemkreise nach Kotler
       17.2. Exkurs über entgeltlose Transaktionen
    18.0. Nach dem Startup ist es öffentlich
       18.1. Kohäsion – Wechselwirkungen aus Differenzen
       18.2. Sorgfältiges Sorgen
       18.3. Strategische Transparenz
       18.4. Den Namen für das Produkt geben
       18.5. Anfängerfalle - Der Halo und Teufelshorn Effekt
    19.0. Die Online-Dimension und die Werkzeuge
       19.1. Das Online Rampenlicht
       19.2. Beispiel eines Online Werkzeuges
       19.3. Always up to date - Microlearning
       19.4. Clustering und Mindmapping
   20.0. Marketing ist immer Chefsache
       20.1. Klassisches Marketing greift nicht mehr
       20.2. Nur eine neue Kultur des Marketings kann greifen
       20.3. Das Produktmarketing geht jetzt soziale Wege
   21.0. Teilen und wachsen
   22.0. Prinzipien erfolgreicher Menschen
       22.1. Klaus Martin Schwab
       22.2. Die 12 Unternehmerprinzipien von Werner Otto
       22.3. Der Nielsen Code
       22.4. Der Toyota Weg
       22.5. Meinolph Engels
       22.6. Guido Stepken
Teil E – Gefahrenquellen erkennen und eliminieren
    23.0. Über die eigenen Füße stolpern
    24.0. soziologische Ursachen und Wirkung
       24.1. Die Umsatzschwellen nach Wilhelm August Scheer
       24.2. Das Produkt rückt aus dem Focus
       24.3. Festgefahrene Ansichten
       24.4. Disharmonie von Markt, Produkt und Preis
       24.5. Aufhören eine lernende Struktur zu kultivieren
       24.6. Blinde Flecken
       24.7. Falsches Belohnungssystem
       24.8. Cocooning auf der Führungsebene
   25.0. Ursachen und Wirkung von Fehlverhalten
       25.1. Zunehmende Komplexität des Lebens
    26.0. Ursache und Wirkung von Fehlentwicklungen
       26.1. Akzeptanz von minimalen Abweichungen
       26.2. Erfolgsroutinen festhalten
       26.3. Der lange Atem von Fehlentscheidungen
       26.4. Besondere Anfängerfehler
    27.0. Anzeichen von kritischer Masse - Chance of Turnaround
       27.1. Liquidität und Zahlen sind Pflichtfächer
       27.2. Dysfunktion der systemischen Intuition
       27.3. Krebs im Unternehmen - Wenn der Kopf zu schnell wächst
       27.4. Organisatorische Anzeichen
       27.5. Rückgang der Mobilität
       27.6. Nachlässiger Umgang mit dem Kunden
   28.0. Wenn das Pferd Tod ist, steig ab
Teil F – Beziehungen die Sie brauchen
    Links, Quellen für Recherche
    Links, Quellen Startup Beratung - Gründerforen
    Links, Quellen Marketing
    Links, Quellen Finanzierung
    Links, Quellen für allgemeine Beratung
    Literaturverzeichnis und weitere Hinweise
Fußnoten